Mitbestimmung konkret

Im Rahmen der einzelnen Verfahrensschritte hatten und haben die betroffenen Bürger in der Region die Möglichkeit, ihre Gedanken, Anregungen und Bedenken zu äußern.

  • So lagen im Zuge des Raumordnungsverfahrens vom 11. Februar bis 11. März 2013 in den beteiligten Städten, Gemeinden, Ämtern und im Kreis Ostholstein die Unterlagen zum Verfahren aus. Darüber hinaus konnten sich Interessierte auch online eine Meinung zu der von der DB Netz AG empfohlenen Trassenvariante bilden. Bis zum 25. März 2013 gingen rund 8.300 Einwendungen und Statements bei den kommunalen Behörden als auch bei der Landesplanungsbehörde in Kiel ein; derzeit werden fachliche Stellungnahmen zu allen Argumenten erarbeitet.
  • Auch im Rahmen des anstehenden Planfeststellungsverfahrens werden Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der persönlichen Betroffenheit ein berechtigtes Interesse an der Mitsprache haben, die Gelegenheit erhalten, die Planungsunterlagen einzusehen. Für dieses so genannte Anhörungsverfahren ist der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr Schleswig-Holstein zuständig. Die Planungsunterlagen werden einen Monat lang in den betroffenen Gemeinden öffentlich ausgelegt. Innerhalb von zwei Wochen nach dem Ende der Auslegefrist kann jeder Betroffene seine Bedenken formulieren. Die DB Netz AG wird als Vorhabenträgerin zu allen Einwendungen Stellung nehmen.
Quelle: DB Netz AG

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