Grenzüberschreitende Partnerschaft

Dänemark und Deutschland haben sich im Staatsvertrag auf folgende Arbeitsteilung geeinigt: Die Dänen bauen mit einem Absenktunnel den Weg durch die Ostsee und sind für den Ausbau sowie die Finanzierung der Schienenanbindungen auf dänischer Seite verantwortlich. Geplant ist, die Querung über Nutzergebühren zu finanzieren. Dazu kann das Königreich Dänemark Mautgebühren für die Straßennutzung und Entgelte für die Nutzung der Schienenwege erheben.

Auf dänischer Seite ist die Projektgesellschaft Femern A/S für die Planung der festen Querung verantwortlich. Das Unternehmen ist Teil der staatlichen dänischen Sund & Bælt Holding A/S und war bereits am Bau der festen Querungen über den Großen Belt und den Öresund beteiligt.

Deutschland hat sich verpflichtet, bis zur Eröffnung der Festen Fehmarnbeltquerung die grenzüberschreitenden Schienen- und Straßenverbindungen im Süden auszubauen.

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