Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung: Start ins Planfeststellungsverfahren

(Hamburg) Die Deutsche Bahn hat die nächste Planungsstufe bei der Schienenanbindung zur Festen Fehmarnbeltquerung erreicht und für den Abschnitt 6 im Bereich Fehmarn die Planfeststellungsunterlage beim Eisenbahnbundesamt (EBA) eingereicht. Projektleiter Bernd Homfeldt sagt dazu: „Für uns stellt dies einen weiteren Meilenstein dar.“ Die Unterlagen der weiteren Bauabschnitte bis Bad Schwartau würden nun in den kommenden Monaten ebenfalls eingereicht werden können. Homfeldt: „Unsere Abschnitts-Teams arbeiten unter Hochdruck an den Unterlagen, fügen noch aktuelle Gutachten ein.“

Nun prüft das EBA die Plausibilität der Unterlagen. „Eventuell ergeben sich hieraus notwendige Anpassungen oder Ergänzungen der Unterlagen“, erläutert Homfeldt. Ist dies von der Bahn aktualisiert, übermittelt das Eisenbahnbundesamt die angepassten Unterlagen an die zuständige Anhörungsbehörde, das Amt für Planfeststellung Verkehr (APV) des Landes Schleswig-Holstein.


Das APV wird die Auslegung der Unterlagen in der Stadt Fehmarn veranlassen, so dass alle betroffenen Bürger Einsicht in die Unterlagen nehmen können, um im Nachgang Kommentare oder Einwendungen bei der Anhörungsbehörde einreichen zu können.

Ausgerüstet unter anderem mit neuen Lärmkarten wird das Projektteam am 27. April mit dem Infomobil „Moin Moin“ auf dem Markt in Burg auf Fehmarn stehen. Um 10 Uhr werden die Pressevertreter über weitere Neuigkeiten zur FBQ-Schienenanbindung informiert.

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