Projektübersicht

Am 3. September 2008 unterzeichneten die Verkehrsminister Deutschlands und Dänemarks in Kopenhagen einen Staatsvertrag: Gegenstand des Abkommens ist der Bau einer festen Querung über den Fehmarnbelt für den Schienen- und Straßenverkehr sowie der erforderlichen Verkehrsanbindungen in Deutschland und Dänemark. Dieser Vertrag bildet die Grundlage für eines der größten Infrastrukturprojekte Europas, die Feste Fehmarnbeltquerung. (Mehr zu Projekthistorie).

Auf deutscher Seite besteht das Vorhaben aus zwei eng verbundenen Projekten: Der Schienenanbindung und der Fehmarnsundquerung. Ziel aller Maßnahmen ist es, die nötigen Kapazitäten zu schaffen, um die stetig wachsenden Verkehrsströme durch Europa langfristig und umweltverträglich zu bewältigen. Mit Fertigstellung der Querung wächst die Belt-Region enger zusammen. Davon profitiert der Tourismus in beiden Ländern, aber auch Wirtschaft und Handel können weiterwachsen. Nicht zuletzt verbindet der Tunnel und die Schienenanbindung durch besseren Nah- und Fernverkehr die Menschen und damit die Kulturen auf beiden Seiten der Ostsee.

Der Deutschen Bahn und allen Projektpartnern ist bewusst, dass ein solch großes Bauprojekt einen wesentlichen Eingriff in die Lebenswelt vieler Menschen bedeutet, seien es Anwohner der künftigen Strecke, Landwirte oder Gewerbetreibende. Deshalb legen wir von Beginn an großen Wert auf sorgfältige Planung und Beteiligung aller Interessensgruppen, nicht nur innerhalb der formalen Genehmigungsverfahren, sondern weit darüber hinaus.

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten (Mehr Informationen).
Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie bitte der Cookie-Nutzung zu. Ich stimme zu.

Für die volle Funktionsfähigkeit und eine fehlerfreie Darstellung der Website verwenden Sie bitte Microsoft Internet Explorer Version 10 oder höher oder eine aktuelle Version von Mozilla Firefox, Google Chrome, Safari oder Opera.