Baugrunduntersuchungen starten

Korridor entlang der Trasse wird untersucht

(Hamburg) Im Rahmen der aktuellen Planungen zur Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung sind die Leistungen für die notwendigen Baugrunduntersuchungen entlang der möglichen Trasse an ein Ingenieurbüro vergeben worden.

Das Baugrundgutachten ist Teil der Vorplanung und untersucht die Bodenbeschaffenheiten entlang der möglichen Trasse. Insgesamt finden rund 400 Sondierungen in einem festgelegten Korridor statt. Die Bohrungen haben einen Durchmesser von zirka 35 bis 80 Millimeter und im Mittel eine Tiefe von zehn Metern.

Die betroffenen Grundstückseigentümer und sonstige Nutzungsberechtigte werden zeitnah von der beauftragen Firma über die Sondierungen und weitere Details informiert. Die ersten Arbeiten sollen Mitte Januar beginnen.

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