Erschütterungsmessungen in Ruppersdorf und Großenbrode

Die Bochumer Profis von „Baudynamik“ sammeln Daten für ihre Erschütterungsgutachten. In Ruppersdorf begleitete das Bahn-Team die Experten bei einer Messung in der Nähe der Autobahn 1. Ausgerüstet mit 15 Sensoren, sogenannten Geofonen, wurden die Messungen durchgeführt. Da aktuell keine Bahntrasse in dem Gebiet besteht, wurden mittels künstlicher Anregungen Erschütterungen im Boden ausgelöst. Mit Hilfe eines Fallgewichtes kann in diesem Verfahren die Ausbreitung der Schwingungen im Boden sowie am und im Gebäude gemessen werden.

Das Fallgewicht wurde an fünf Positionen im Garten mit je 15 Schlägen zum Einsatz gebracht. Aufgezeichnet wurden die ermittelten Daten über die Geofone auf einem Laptop, auf dem die Erschütterungen grafisch dargestellt werden. Die künstlich angeregten Erschütterungen lassen Rückschlüsse auf die möglichen Bahnerschütterungen durch den Neubau der Trasse schließen.

Es wurden noch weitere Grundstücke/Gebäude in Ruppersdorf sowie in Großenbrode von „Baudynamik“ aufgesucht.

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